Wir als Kulturbande: Kulturzentrum Faust, Bei Che Heinz, Cafe Glocksee, Indiogo Glocksee, Pavillon und MusikZentrum Hannover haben beim IHK-Bildungspreis in der Kategorie „Sonderpreis” gewonnen.
Gemeinsam mit Jury-Mitglied Swaantje Creusen (l.) und Moderatorin Judith Rakers (r.) freuen wir uns über den Preis.
Foto: DIHK/ Markus Braumann


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Über den IHK-Bildungspreis 

Die von der Otto Wolff Stiftung gestiftete Auszeichnung geht seit 2014 an Unternehmen, für die Berufliche Bildung einen wesentlichen Erfolgsfaktor ihrer Personalpolitik darstellt. Gesucht wird das Besondere: überdurchschnittlich engagierte Pioniere, Strategen und Visionäre. 

Betriebe bewerben sich in eigener Initiative um den IHK-Bildungspreis. Eine hochkarätige, fünfköpfige Fachjury schickt die besten zwölf Kandidaten durch ihre Auswahl in die Endrunde. Diese Finalisten präsentieren sich dann mit ihren Bewerbungsfilmen der rund 300 IHK-Prüferinnen und Prüfer umfassenden Ehrenamts-Jury, die die vier Gewinner am Abend der Preisverleihung live bestimmt. Für die Wettbewerbsrunde 2022 waren mehr als 100 interessante Bewerbungen eingegangen.  

Der IHK-Bildungspreis wird in drei Kategorien vergeben: an kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, mittlere Betriebe mit einer 50- bis 500-köpfigen Belegschaft und an große Unternehmen, die mehr als 500 Menschen beschäftigen. Darüber hinaus kann ein Sonderpreis verliehen werden, wenn eine der eingegangenen Bewerbungen nicht alle Kriterien für den Hauptpreis erfüllt, das Konzept aber besonders vielversprechend erscheint. 

Die Preisgelder in Höhe von je 6.000 Euro sind zur Spende an gemeinnützige, mit der Förderung der Beruflichen Bildung befasste Organisationen vorgesehen. Darüber hinaus profitieren alle Finalisten von den vorab vom DIHK produzierten Filmbeiträgen über ihre Bildungsaktivitäten, die sie im Anschluss für eigene Zwecke nutzen können. 

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